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M-Live BBeat live im Einsatz: Vom Sechs-Outs-Rackplan zum schlanken Stereo-Setup über den Yamaha MODX M

Seit einiger Zeit nutze ich das M-Live BBeat als Backingplayer und habe dazu schon einige Videos gemacht. Nach mehreren Proben bin ich noch vor dem ersten Auftritt bei einer Lösung gelandet, die deutlich schlanker ist als das, was ich mir ursprünglich für den Rack-Einbau überlegt hatte.

Der Anspruch beim Einbau war von Anfang an hoch: Ich wollte für jede Situation gewappnet sein. Das Gerät wanderte fest ins Rack, und ich habe mir überlegt, wie ich alle verfügbaren Outs sinnvoll nutzen kann.

Der Plan: maximale Flexibilität mit sechs Outs

Meine ursprüngliche Idee war ein Split für FOH und ein Submix über meinen Tascam – mit sechs getrennten Outs, damit ich bei Bedarf einzelne Signale getrennt rausgeben kann, oder eben nur einen fertigen Mix. Die Überlegung dahinter: Egal welche Bühnensituation, welcher Tontechniker – ich wollte nicht jedes Mal neu verkabeln müssen.

Auf dem Papier ist das die durchdachteste Lösung. In der Probenphase merkt man aber schnell, ob so viel Flexibilität den Aufwand auch wert ist.

Wie ich das BBeat heute tatsächlich nutze

Nach den ersten Proben sieht mein Setup deutlich schlanker aus, als ich ursprünglich geplant hatte: Der Stereo-Mix aus dem BBeat läuft durch den Yamaha MODX M – zusammen mit meinem Key-Sound – als ein gemeinsames Signal zum FOH. Der Klick läuft separat: einmal zu meinem Submixer, und zusätzlich noch einmal zum FOH.

Das ist genauso einfach, wie es klingt. Und genau das ist für mich der Punkt: Ich brauche auf der Bühne kein Setup, das theoretisch alles kann, sondern eines, das ich im Soundcheck in ein paar Minuten aufgebaut und verstanden habe.

Was ich aus dem Umstieg mitnehme

Für mich funktioniert die Stereo-Lösung über den MODX M im Moment am zuverlässigsten – nicht, weil sechs getrennte Outs schlecht wären, sondern weil ich sie in meinem aktuellen Bühnenalltag schlicht nicht brauche. Das deckt sich mit etwas, das ich immer wieder feststelle: Zeitersparnis beim Aufbau schlägt für mich oft die theoretisch perfekte Klanglösung.

Wie sich das Ganze beim ersten echten Auftritt schlägt, zeige ich in einer ausführlicheren Video-Doku, die in den kommenden Wochen folgt.

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